
Unsere gemütliche Weihnachtsfeier am 14. Dezember 2011
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Unsere gemütliche Weihnachtsfeier am 14. Dezember 2011
Trotz Regenwetter hatten sich über 70 Teilnehmerinnen, teils mit ihren Partnern, zur Weihnachtsfeier unseres Vereins im Restaurant des „AGO Nidderau“ aufgeschwungen und fühlten sich gleich wohl in dem schönen weihnachtlich geschmückten Saal. Unsere Vereinsvorsitzende Rosel Bauer begrüßte die Mitglieder. Es wurde mit dem Weihnachtsessen begonnen. Danach wurden einige besinnliche und auch lustige Geschichten vorgetragen.
Im Rückblick auf das Vereinsjahr stellte die Schriftführerin Irene Reis fest, dass es viele interessante Veranstaltungen gab. Hier einige der Themen: die Autorenlesung mit Renate Wagner, der „Lustige Kaffeenachmittag“, die Tagesfahrt nach Gedern und Laubach, der Vortrag über die „Störche in unserer Region“, der Besuch beim „Hanauer Anzeiger“, der 3-Tagesausflug ins Altmühltal, das Erntedankfest und das Catering der Senioren-Weihnachtsfeier.
Die „Windecker Bienchen“ (die Tanzgruppe) hatten dieses Jahr fünf Auftritte.
Die später durchgeführten Ehrungen der Jubilare wurden von Rosel Bauer und Beate Weisbecker vorgenommen. Dabei ist zu erwähnen, dass 18 Mitglieder für ihre 40-, 30-, 25-, 15- und 10-jährige Mitgliedschaft für ihre Vereinstreue mit einem Weihnachtsstern geehrt wurden, die langjährigen sogar mit einer Urkunde. Aber auch diejenigen, die fast an allen Veranstaltungen des Vereins teilgenommen hatten, erhielten ein kleines Präsent, nicht zu vergessen der Vorstand für die geleistete Arbeit.
Geehrt wurden auch die Landfrauen, die die Betreuung der Schulkinder der Koch-AG in der Kurt-Schumacher-Schule dieses Jahr übernommen und mit den Kindern gekocht hatten: Rosel Bauer, Marlies Vogel, Hilde Siebel und Karin Ertelt.
Während des Kaffeetrinkens konnten sich all jene in Ruhe begrüßen und unterhalten, die sich lange nicht gesehen hatten. Es war eine gemütliche Atmosphäre, wo auch einige Weihnachtslieder gesungen wurden.
Zum Abschluss erhielten die Vereinsmitglieder den Weihnachtsbrief unserer Vorsitzenden mit einem kleinen Präsent. Es wurde allen für die geleistete Mitarbeit gedankt und ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr gewünscht.
Text: B.Geisler
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Informativer Vereinsabend in der Backstube Philippi am 14.11.2011 zum Thema "Weihnachtsstollen backen"
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Am 14.11.2011 waren wir vom Bäckermeister Philippi in seine Backstube eingeladen worden, um uns über die Feinheiten zum Weihnachtsstollen backen zu informieren. Herr Philippi machte eingangs Ausführungen über das zur Verwendung kommende Mehl und die weiteren Zutaten, die - wie in diesem Fall - in den Stollen kommen sollten. Er hatte den Teig schon vorbereitet, so dass nur noch die Gewürze und das Marzipan hinzukamen. Wir hörten, dass das Marzipan vorher mit Eigelb gemischt werden sollte, damit es sich gut im Teig verteilt.
Nachdem Herr Philippi alle Zutaten in einer großen Schüssel durchgearbeitet hatte, half ihm sein Vater und auch einige von uns, kleine Stollen in entsprechende Formen zu legen. Es gibt jetzt, außer den Quark-, Nuss-, Marzipan- und Mandelstollen, auch die Cranberry-Stollen, von denen wir jeweils einige Kostproben erhielten. Außerdem wurden wir noch mit Quarkbällchen, Kaffee und weiteren Getränken verwöhnt.
Nach diesen umfangreichen Informationen bezüglich der Weihnachtsstollen-Herstellung waren die kleinen Stollen fertig. Sie wurden mit flüssiger Butter bestrichen und mit Zucker bestreut. Es dauerte gar nicht lange und Christa Philippi packte für jede von uns einen kleinen Stollen ein. Wir waren überrascht, freuten uns und bedankten uns herzlich.
Text: B. Geisler
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Landesehrenbrief an Rosel Bauer
Die Vorsitzende des Landfrauenvereins Windecken, Rosel Bauer, wurde für ihr vielseitiges ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Eröffnung des Krammarktes beim Herbstmarkt in Nidderau-Windecken am 16. Oktober 2011 mit dem Landesehrenbrief von Bürgermeister Gerhard Schultheiß ausgezeichnetText unterhalb von Bild und Beschreibung
Rosel Bauer ist seit 1973 Mitglied im Landfrauenverein, damals Ortsverein Roßdorf. 1987 kam sie zu den Windecker Landfrauen und ist eine der Mitgründerinnen der Tanzgruppe, die sie viele Jahre geleitet hat. 1992 wurde sie als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. 1996 übernahm sie den ersten Vorsitz von Marlies Vogel. Sie hat im Ortsverein Windecken sehr viel bewegt.
Außerdem hat sie sich für die Kinder der Rudolf-Walther-Stiftung und später auch für die Heiner-Buttenberg-Stiftung eingesetzt. Sie leitet seit einigen Jahren die Koch-AG der 4. Klasse der Kurt-Schumacher-Schule und will ab diesem Jahr auch in der Grundschule in Heldenbergen ihr Wissen den Kindern vermitteln.
Zurzeit macht sie eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin, die sie demnächst mit der Prüfung abschließen will. Auch wenn es darum geht ein Gedicht oder einen Sketch, "Mitten aus dem Leben" zu verfassen oder aufzuführen, dann kann man auf Rosel Bauer zählen. Und das alles inmitten ihrer großen Familie, zu der ihr Mann, zwei Söhne und Schwiegertöchter und zahlreiche Enkelkinder gehören.
Die Landfrauen Windecken gratulieren ihrer ersten Vorsitzenden zu dieser verdienten Ehrung ganz herzlich.

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Erntedankfest 2011
Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Windecker Landfrauen die Kirche mit Garten- und Feldfrüchten schmücken und ein Erntebild nach einem Bibeltext unter der Federführung von Rosel Bauer gestalten, sowie auch am Erntedanksonntag den Gottesdienst mitgestalten.
In diesem Jahr ging es um das Danken, mit dem Gleichnis der 10 Aussätzigen, die geheilt wurden, und nur Einer sich bei Jesus für die Heilung bedankte.
In der heutigen Zeit ist es in vielen Fällen so, dass wir zu den anderen 9 gehören, und nicht zu dem Einen, denn es wird vieles als selbstverständlich angesehen. Es wird als gegeben hingenommen und es wird zur Tagesordnung übergegangen.
Dabei ist es wichtiger denn je, das wir für das, was uns die Natur schenkt, an Essen, Gesundheit und Glück, was auch immer ein jeder darunter versteht, dankbar sind, denn unsere Erde ist durch ihre Ausbeutung schon in Schieflage geraten.
Die Erde ist kein Selbstbedienungsladen, obwohl es viele so sehen. Ein Zuviel an Ich und Zuwenig an Wir schadet allen. Wir müssen dankbar sein und an Nachhaltigkeit denken, damit unsere Kinder und Kindeskinder auch noch gut auf dieser Erde leben können.
Lasst uns zu dem Einen gehören, und die anderen Neun darauf aufmerksam machen.
Am Tag der Deutschen Einheit lud dann der Landfrauenverein zum Erntedankkaffee ins Gemeindehaus ein. Dieser Kaffeenachmittag war mit Weiblein und Männlein gut besucht, die geplanten 60 Sitzplätze waren alle belegt. Rosel Bauer begrüßte alle Anwesende mit einem, von ihr selbst gemachten Gedicht. Weiter kamen Marlis Vogel und Irene Reis (langjährige Mitglieder im Landfrauenverein Windecken) zu Wort. Traditionsgemäß las Helmut Westphal Geschichten vor.
Zur Überraschung der Gäste las Alexandra Marzoca drei Gedichte aus einem Buch vor. Sie ist die Tochter von Florina Marzoca. Florina Marzoca war seit 1999 das Patenkind des Landfrauenvereines Windecken. Der Verein überwies halbjährlich an die Rudolf-Walter-Stiftung 300,- DM. Das Geld floss in die Gemeinschaftskasse des Kinderdorfes in Timisoara in Rumänien. Dies stellte sicher, dass alle Kinder im Kinderdorf ein freundliches Zuhause, sowie eine schulische und berufliche Ausbildung erhielten.
Florina ist nun seit 2006 hier in Deutschland und hat sich mit ihrer Tochter gut eingelebt. Sie arbeitet in Windecken und ihre Tochter Alexandra geht, mit einem guten Ergebnis, in die Schule, wovon sich die Landfrauen selbst überzeugen konnten. Florina ist allen Landfrauen sehr dankbar für die Hilfe, die ihr zu Teil wurde und auch das ist gelebte Nächstenliebe.
Herbstgedicht von Rosel Bauer:
Die Blätter sind schon braun gerändert
und nachts wird es schon manchmal kalt,
vieles hat sich schon verändert,
und das Jahr wird langsam alt.
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Noch haben wir recht schöne Tage,
auch heute hier beim Erntedank,
die Sonne herrlich, ohne Frage,
deshalb wir sagen vielen Dank.
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An die Natur, und der sie schuf,
im größten Weltgefüge,
wir wohnen im gelobten Land,
und das ist keine Lüge.
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Wir hier bei uns, wir sind bis jetzt
verschont von großen Katastrophen,
dass das auch noch in Zukunft bleibt,
das können wir nur hoffen.
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Deshalb seit dankbar jeden Tag,
für jedes kleine Glück,
erlebt den Tag stets positiv,
denn keiner kommt zurück.
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In diesem Sinne lasst uns heut,
hier diesen Tag genießen,
und mit Kaffee und Kuchen,
und Freude ihn begießen.
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Erlebnisreicher Landfrauentag auf dem Hessentag Oberursel am 16. Juni 2011
Die Windecker Landfrauen fuhren, wie jedes Jahr, zusammen mit den
Mitgliedern anderer Ortsvereine des Bezirkslandfrauenvereins Hanau,
zum Landfrauentag auf dem Hessentag, diesmal nach Oberursel.
Im großen Festzelt, in dem über 3.000 Landfrauen aus dem Hessenland Platz hatten, fand die musikalische Begrüßung durch den Landfrauenchor des Bezirkslandfrauenvereins Usingen-Hochtaunus mit dem Gospel „Oh happy day“ statt und fand großen Anklang. Viele der Ortsvereine hatten sich farbige T-Shirts mit ihrem Vereinsaufdruck anfertigen lassen, und dadurch entstand ein buntes Bild.
Nach der Begrüßung und Ansprache der Präsidentin des Landfrauenverbandes Hessen, Evelyn Moscherosch, hielt der Ministerpräsident Volker Bouffier seine Rede und gab u.a. seiner Freude Ausdruck, dass es die Landfrauen im Laufe der Zeit geschafft haben, auf vielen Gebieten durch ihre Tätigkeiten Erfolg und Anerkennung zu finden. Danach folgte ein Lied der Botschafterin des Hessentages, Chris Malu, mit dem Titel „Oberursel – Tor zum Taunus“. Es folgten weitere Grußworte des Bürgermeisters von Oberursel sowie des Präsidenten des Hessischen Bauernverbandes, und natürlich kam auch das Hessentagspaar zu Wort.
Dann endlich erschien die Moderatorin, Talkmasterin und Autorin Alida Gundlach, um den Festvortrag zu halten. Sie las aus ihrem Buch „Miteinander – oder gar nicht“. Darin geht es vor allem um das Thema „Wie Generationen voneinander profitieren können“. Sie fand viel Anerkennung und konnte große Zustimmung und Beifall entgegen nehmen. Später stand sie den Besucherinnen für die Signatur ihres Buches und für Fotos zu Verfügung.
Es folgte die Vorstellung des Bezirkslandfrauenvereins Usingen-Hochtaunus, und danach sorgte eine Tanzgruppe der Hessischen Landjugendgruppe Wehrheim in schöner Tracht für Unterhaltung. In der sich anschließenden Modenschau unter dem Titel „Pretty Woman“ konnten die Landfrauen sehen, wie sich die Mode im Laufe der Zeit verändert hat.
Nach einigen Liedern des Landfrauenchors des Bezirkslandfrauenvereins Usingen-Hochtaunus sprach die 1. stellvertretende Vorsitzende des Landfrauenverbandes Hessen, Bärbel Scherp, das Schlusswort.
Gleich verteilten sich die Landfrauen auf den Hessentag, wo es viel zu sehen, zu kaufen und vor allem zu essen gab.
Die Sonderausstellung „Der Natur auf der Spur“ lag etwas außerhalb und erforderte gutes Schuhwerk für die Bewältigung einiger Kilometer.
Zuletzt waren noch einige von uns im HR-Zelt, wo für eine Show geprobt wurde. Dafür traten bei der Generalprobe Jörg Bombach und Bodo Bach auf.
Nach all den vielen Erlebnissen und Einkäufen musste der Rückweg zum Bus angetreten werden.
Text. B. Geisler
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Lustige Ramazottis und Lotosblumen
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Beste Stimmung bei den Windecker Landfrauen Diesmal hatten die
Windecker Landfrauen zwar nicht zu einer Faschingssitzung in die
Willi-Salzmann-Halle eingeladen, sondern zu einem lustigen
Kaffeenachmittag, aber trotzdem war die Halle fast voll.
Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Rosel Bauer kamen die Gäste durch die von Rudi Döring gespielte Schunkelrunde gleich in Stimmung und empfingen den Protokoller in entsprechender Erwartung. Da wurden die in letzter Zeit unter anderem so ausführlich in der Presse gebrachten Ereignisse um unseren Verteidigungsminister zu Guttenberg, aber auch die Vorkommnisse in Nidderau in Versreim vorgetragen mit dem Refrain „Das macht doch nichts, das merkt doch keiner“ und alle sangen mit. Es folgten die Ramazottis, eine Tanzgruppe aus Heldenbergen, die so temperamentvoll tanzte, dass gleich um eine Zugabe gebeten wurde. Irene Reis sprach im folgenden Vortrag über die „Wechseljahre“ und was einem da so alles passieren kann.
Die Kindertanzgruppe der „Schlüsselrappler“ kam anschließend mit ihrem Mama-Mia-Tanz auf die Bühne, und alle bewunderten den einzigen Jungen, der den Mut hatte, mit den goldigen kleinen Mädchen zu tanzen. Nach einer Schunkelrunde kam es zu einem Zwiegespräch mit dem Titel „Jeden Dach die Kocherei“ zwischen Rosel Bauer und Marlis Vogel. Da gab es viel Zustimmung aus dem Publikum, wo doch offenbar viele das gleiche Problem zu Hause haben. Es wurde danach erst mal gelacht, geschunkelt und gesungen, bevor Marlis Vogel und Alfred Ertelt als altes Ehepaar auf der Bühne erschienen. Sie hatten ein gutes Frühstück mitgebracht und waren teilweise nicht gut zu verstehen, da zwischen Brötchen mit Mettwurst essen auch noch die Technik versagte. Aber es ging um das „Gebiss“, das schließlich zum Schluss versehentlich mit den Wurstabfällen in den Ofen geworfen wurde. Hinterher wurde festgestellt, dass dafür die Krankenkasse nichts erstattet.
Mit einem lustigen Musikbeitrag kamen die acht „Abgeordneten“ der Erschter Nachteule auf die Bühne. Danach folgte der mit Spannung erwartete Auftritt der Windecker Bienchen mit ihrem japanischen Tanz „Mizu-Lotusblume“ in bunten Kimonos, die sie zum großen Teil selbst genäht hatten, und passenden Perücken. Es war eine Augenweide.
Zum Schluss wurde das etwas überarbeitete „Landfrauenlied“ gesungen, die Texte lagen auf den Tischen, so dass das Publikum mitsingen konnte: „Wir sind in unserem Städtchen hier der Landfrauenverein, seit nun fast 50 Jahren schon, er wird noch länger sein....“
Kaum zu Ende gesungen, wurde das große Kuchenbuffet gestürmt und die „Geishas“ bewirteten die Gäste mit Kaffee.
Text: B. Geisler, 20.02.2011
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Trommel und Tanz
ein japanischer Abend der künstlerischen Gegensätze
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Deutsch-Japanischer Abend am 22.10.10 mit den Windecker Landfrauen
Bei der Planung des „Deutsch-Japanischen Abends“ wurde unsere Vorsitzende Rosel Bauer vom Kulturring Nidderau, Herrn Körzinger, gefragt, ob die Windecker Landfrauen etwas dazu beisteuern könnten. So kam es, dass unsere Tanzgruppe zwei japanische Tänze, u.a. den Volkstanz „Bon-Odori“, einübten. Auch waren die Kochkünste unserer Vereinsmitglieder gefragt als es darum ging, Sushi-Gerichte herzustellen Am 22.10. hatten wir den Vormittag gut zu tun, um die japanischen Gerichte zu kochen und zu wickeln, denn es mussten Reisgerichte mit verschiedenen Fisch- und Fleischsorten kombiniert werden.
Der Abend in der Kultur- und Sporthalle in Heldenbergen war eine Gemeinschaftsveranstaltung von Kulturring und Gewerbeverein Nidderau, diesmal in Zusammenarbeit mit den Windecker Landfrauen und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft. Er begann mit den fünf großartigen Trommlern der Trommelgruppe REN aus Kawasaki (Japan)., die die hohe Kunst der japanischen Trommelkunst demonstrierten und sonst nur in großen Städte wie Frankfurt oder München auftreten. Die Dynamik und der Rhythmus der Trommeln trafen auf Eleganz, Harmonie und Mystik des klassischen japanischen Tanzes und zeigten die Vielfältigkeit der japanischen Musik- und Tanzschule.
Den Gegensatz dazu bildeten die klassischen japanischen Tänze von der Tanzgruppe TATSUNA-KAI Tokyo zu einer fernöstlichen Musik, die für europäische Ohren eher gewöhnungsbedürftig war.Unsere Tanzgruppe kam in Kimonos auf die Bühne und tanzte gekonnt zwei japanische Volkstänze, und die Zuschauer waren begeistert (siehe Fotos).Zwischendurch wurden die von den Landfrauen hergestellten Sushi-Teller angeboten, die guten Absatz fanden und sehr gelobt wurden.
Zum Schluß traten die Trommler auf, die in ihrer perfekten Choreografie und traditionellen Kleidung die Blicke der Zuschauer fesselten und noch eine Zugabe gaben.
Text: B. Geisler, 25.10.2010