
Altmühltal 2011
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Am 9. September 2011 fuhren wir mit einem Stewa-Bus ins Altmühltal.
Zuerst hatten wir alle ein gutes Frühstück im Bus und kamen so gestärkt in Kelheim an.
Von dort passierten wir per Schiff den Donaudurchbruch und machten Halt im Kloster Weltenburg, wo wir die Klosterkirche besichtigen und das gute Klosterbier probieren konnten. Anschließend ging es weiter nach Eichstädt, einer kleinen Residenzstadt mit barockem Aussehen. Bei einem Rundgang konnten wir die Stadt näher kennen lernen. Anschließend fuhren wir in unser Hotel in Kipfenberg/Pfahldorf.
Da wir sehr früh aufgestanden waren, sanken wir fast alle früh in die Kissen.
Am nächsten Tag stand Weißenburg und die "Neue fränkische Seenlandschaft" auf dem Programm.
Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir auf unserer Fahrt das schöne Altmühltal bewundern, das uns durch eine Reisebegleitung näher erläutert wurde.
In der fränkischen Reichststadt Weißenburg besichtigten wir u.a. eine kleine Privatbrauerei. Dort erhielten wir alle 3D-Brillen, um einen Film über die Firmengeschichte ansehen zu können. Der Filmvorführer stand uns für weitere Fragen hinsichtlich des Bierbrauens noch zur Verfügung. Zur Stärkung gab es ein paar Weißwürste, Brezeln und Weißbier und schon ging es weiter zum Brombachsee, auf dem wir eine beeindruckende Rundfahrt unternahmen. Zurück im Hotel unternahmen einige nach dem Abendessen noch eine "Nachtwanderung".
Der letzte Tag stand ganz im Zeichen von Dinkelsbühl. Eine sachkundige Reiseführerin zeigte uns die schönsten Plätze der Stadt.
An diesem Tag fand ein historisches Altstadtfest in Dinkelsbühl statt, so daß wir nicht nur die schönen Fachwerkhäuser bewundern, sondern auch einige Trachtengruppen, Kapellen, das bayerische Essen und das herrliche Ambiente der Stadt genießen konnten.
Am Spätnachmittag fuhren wir nach Nidderau zurück.
Text: B. Geisler
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Unser Mai-Ausflug nach Gedern und Laubach
Am 15. Mai 2011 startete unser Bus bei herrlichem Wetter in Richtung der Vulkanstadt Gedern an den Südwesthängen des Vogelsberges, dem größten zusammenhängenden Vulkanmassiv Europas.
Erhaben über dem Ort thront das Gederner Schloss, das wir besichtigen wollten. Leider war vor dem Schloss eine Baustelle, die uns etwas von der Idylle wegnahm.
Durch die vielen Erklärungen und Geschichten über das Schloss von unserer Schloss-Führerin konnten wir uns aber trotzdem ein entsprechendes Bild von der damaligen Zeit machen. Ein Teil des Schlosses wurde inzwischen als Schlosshotel umgebaut. Dort kann man fürstlich speisen und übernachten.
Wir gingen anschließend in die Gederner Seifensiederei und waren ganz erstaunt, wie interessant es dort war. Uns wurde gezeigt, wie Kernseife aus Olivenöl hergestellt wird und hörten, dass verschiedene andere Seifenarten erst einige Zeit vor dem Gebrauch gelagert werden müssen. Wir erfuhren Wissenswertes über Öle und deren Wirkung auf die Haut und im Weiteren über Kräuter, Essenzen und Extrakte. Im Verkaufsraum konnten verschiedene Seifenarten und auch Badezusätze erstanden werden. Allmählich machte sich der Hunger bemerkbar und wir kehrten zum Mittagessen in den Gasthof „Laubacher Wald“ ein.
Anschließend fuhren wir mit unserem Bus weiter nach Laubach, wo wir Gelegenheit hatten, das Schloss zu besichtigen. Es war bei dem schönen Wetter, das wir hatten, auch ein Erlebnis durch den Schlossgarten zu spazieren. Zum Abschluss trafen wir uns alle im Cafe „Bunter Hund“ zum Kaffeetrinken und fuhren dann zurück nach Nidderau.
Text. B. Geisler
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Unser Tagesausflug am 27.10.2010 zur „Chrysanthema“ Dieses Jahr hatten wir einen Tagesausflug zur „Chrysanthema“ nach Lahr in die Schwarzwald geplant. Lahr ist eine idyllische Stadt im Schwarzwald und bietet mit der „Chrysanthema“ in der herbstlichen Jahreszeit ein weit über die Grenzen der Stadt bekanntes farbenfrohes Blüten-meer aus Chrysanthemen. Am 27. Oktober 2010 startete unser Bus um 7 Uhr ab Nidderau. Wir fuhren einem herrlichen Tag entgegen, da der Wetterbericht schönes Wetter vorausgesagt hatte. Leider hatten wir auf der Autobahn zuerst etwas Stau (denn es war „rush hour“), aber als der sich aufgelöst hatte, gab es gegen 9 Uhr auch schon das angekündigte Frühstück: frische Brötchen, Presskopf und diverse andere Wurstsorten, Butter, Käse, gekochte bunte Eier, Kaffee, Kuchen und sogar Champagner standen zur Verfügung. Da konnte jeder ein paar mal „zulangen“.
So gestärkt ging es weiter dem Schwarzwald entgegen und bald waren wir in Lahr. Die Stadtführerin erzählte uns wie die „Chrysanthema“ entstanden ist und dass sie jedes Jahr unter einem anderen Thema steht. Dieses Jahr waren es die Märchen,. Wir konnten viele hübsch gestaltete Märchen-Szenen mit Tausenden von Chrysanthemen erkennen und bewundern.
Bei herrlichem Wetter machten wir nach der Stadtführung einen Stadtbummel, und natürlich war auch Shopping angesagt. Auf dem Marktplatz waren viele Touristen anwesend, um dem „Schaukochen“ zuzusehen. Nach dem Kaffeetrinken fuhr der Bus um 16 Uhr zurück. Alle waren sich einig, dass sich die weite Anreise gelohnt hatte, um diese Farbenpracht zu sehen. Zum Abendessen machten wir eine Pause in Heppenheim, und dann wollten wir gegen 21.30 Uhr wieder in Nidderau sein. Leider hatte der Bus eine Panne, so dass wir erst zwei Stunden später zurück waren. Text: B. Geisler
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Ausflug Wiesbaden 19.5.2010
- auch im Regen sehenswert
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Die Windecker Landfrauen unternahmen vor kurzem einen Ausflug nach Wiesbaden, der hessischen Landeshauptstadt, und zwar auf Einladung von Hugo Klein, Mitglied der CDU-Landtagsfraktion.
Nach gut einer Stunde Fahrt parkte der Bus direkt vor dem Kurhaus Wiesbaden, das Kaiser Wilhelm II im neoklassizistischem Stil erbauen ließ und einen guten ersten Eindruck von der „Stadt der Heißen Quellen“ gibt. Wir waren froh, dass die von dort beginnende Rundfahrt durch die Stadt bei Dauerregen für uns im Trockenen stattfand. Auf der Fahrt durch die Stadt beeindruckten uns und auch unsere Gäste vor allem die vielen Parks, die die Stadt sehr grün aussehen lassen, und die vielen herrlichen Villen aus der Jugendstil- und Gründerzeit.
Auf dem Neroberg, von wo wir einen herrlichen Blick über den Weinberg bis hin nach Mainz hatten, wurde die einzige Russisch-Orthodoxe Kirche in Wiesbaden besichtigt. Diese Kirche ließ einst Herzog Adolf von Nassau anlässlich des frühen Todes seiner Gemahlin, der russischen Prinzessin Michailowna, als Grabeskirche erbauen. Nachdem die vielen Kostbarkeiten in der Kirche von uns genügend bewundert waren, wurde die Rundfahrt fortgesetzt, vorbei an vielen bekannten Sehenswürdigkeiten, u.a. auch an der wasserbetriebenen Drahtseilbahn aus dem Jahre 1888, der „Nerobergbahn“, die immer noch in Betrieb ist. Es folgte ein Innenstadtbummel, wo u.a. auch die „Kuckucksuhr“ entdeckt wurde, die angeblich „die größte Kuckucksuhr der Welt“ sein soll.
Nach einem kleinen Imbiss waren wir zu einer Führung des Stadtschlosses und den Besuch des Hessischen Landtages eingeladen. Um in den Hessischen Landtag zu gelangen, mussten sich alle Gäste einer gründlichen Kontrolle unterziehen (dabei sahen die Landfrauen ja nun wirklich harmlos aus). Es stand zunächst die Besichtigung des ehemaligen Stadtschlosses an, das seit 1946 Sitz des Hessischen Landesparlaments ist. Die ehemalige Residenz der Herzöge von Nassau aus dem Jahre 1840 verfügt über eine prächtige Innenausstattung wie beispielsweise Wand- und Deckenmalereien der klassischen Antike. Nach diesem Rundgang empfing uns Hugo Klein, Mitglied des Hess. Landtags. Er informierte uns über seine Tätigkeiten und seine Aufgaben im Landtag. Danach ging es in den Plenarsaal, wo an der Plenarsitzung des Hessischen Landtags teilgenommen wurde. Als Abschluß des Ausflugs stand eine Fahrt in den Rheingau nach Oestrich-Winkel an, wo bei einem gemütlichen Beisammensein das Abendessen in einem Gutsausschank genossen werden konnte.
Text: B.Geisler, 25.05.2010